Die SBB wird für die beiden Zürcher Entwicklungsprojekte Andreasturm und Baufeld D in der Europaallee sowie für Pont-Rouge in Genf ausgezeichnet. Die Schweizer Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (SGNI) verleiht den Projekten anlässlich der Swissbau-Messe die höchste Auszeichnung.
Die SBB lässt Projekte mit einem Investitionsvolumen von mehr als 5 Millionen Franken von der der Schweizer Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (SGNI) in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) bewerten. Die SGNI entwickelt Instrumente, um Immobilien bei Planung, Bau und Betrieb bezüglich Nachhaltigkeit zu optimieren und zu zertifizieren. Die SBB ist seit 2012 Mitglied der SGNI und damit die erste Bauherrin schweizweit, die dieser Vereinigung beigetreten ist.

Heute erhielt die SBB im Rahmen der Swissbau-Messe für ihre Zürcher Entwicklungsprojekte Andreasturm und das Baufeld D in der Europaallee die DGNB-Auszeichnung in Platin sowie für das Projekt Pont-Rouge in Genf die DGNB-Auszeichnung in Gold. Das DGNB-System bewertet keine einzelnen Massnahmen, sondern die Gesamtperformance eines Gebäudes. Dabei werden ökologische, ökonomische, soziokulturelle und funktionale Qualitäten bewertet. Je nach Erfüllungsgrad erhält das Gebäude ein Zertifikat beziehungsweise in der Projektphase ein Vorzertifikat in Platin, Gold oder Silber.

Die ökologische Nachhaltigkeit ist eines der Konzernziele der SBB. Indem die SBB ihre Bauwerke ressourceneffizient, langfristig und wertbeständig entwickelt, verfolgt sie dieses Ziel und übernimmt so Verantwortung für die Schweiz, ihre Bevölkerung und die Umwelt.