Fernverkehrschefin Birgit Bohle: „Nehmen den Vorfall sehr ernst und arbeiten intensiv mit den ermittelnden Behörden zusammen“

(Berlin, 21. Januar 2016) Zur Anzeige einer Bahnkundin wegen eines mutmaßlichen sexuellen Übergriffs eines DB-Zugbegleiters im ICE 109 am Montagnachmittag äußert sich Birgit Bohle, Vorstandsvorsitzende der DB Fernverkehr AG: „Wir sind bestürzt über die erhobenen Vorwürfe. Übergriffe auf Kunden sind absolut tabu. Daher nehmen wir diesen Vorfall sehr ernst und arbeiten intensiv mit den ermittelnden Behörden zusammen, um das Geschehen schnell und lückenlos aufklären zu können.“

Die DB hat den angezeigten Mitarbeiter während der laufenden Ermittlungen vom Dienst freigestellt. „Für unseren Mitarbeiter gilt bis zur Klärung der Vorwürfe selbstverständlich die Unschuldsvermutung. Klar ist aber auch, dass wir Übergriffe auf Kunden in keiner Form dulden“, so Bohle weiter.